Asya Fischer

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Foto: Charles Hanil Roberge. © ZHdK.
Foto: Charles Hanil Roberge. © ZHdK.

«her.png» ist ein narrativ ausgerichteter Game-Prototyp, der den Aufbau von Beziehungen jenseits von konventionellen Affinitätssystemen thematisiert. Dahinter steht die Absicht, soziale Interaktionen als unsicher und von den Entscheidungen der Spieler:innen abhängig zu zeigen.

These:
Parasocial Affinity Systems

Mentor:innen:
René Bauer, Dr. Mela Kocher

Was waren für dich wichtige Erkenntnisse in deiner Forschungsphase?
In meiner Forschungsphase habe ich mich unter anderem mit dem Thema parasoziale Beziehungen beschäftigt. Zudem habe ich mich eingehend damit auseinandergesetzt, wie Games designt werden, um gezielt emotionale Abhängigkeiten zwischen Spieler:innen und den fiktiven Game-Charakteren zu kreieren.

Was vermisst du in Videospielen?
Ich wünsche mir mehr Diversität in Games – und dies sowohl auf Ebene der Identitäten der Charaktere als auch in den Interaktionen.

Warum hast du dich für ein Masterstudium in der Fachrichtung Game Design entschieden?
Ich bin sehr interessiert an Designforschung. Ich konnte mir im Studienverlauf ein methodisches Skillset aneignen. Das Masterstudium hat mir die Möglichkeit geboten, mich aus einer forschenden Perspektive eingehend mit Phänomenen des zeitgenössischen Game Designs auseinanderzusetzen.

Gameplay.

Ich werde das Toni-Areal vermissen – ein Ort, an dem ich Designer:innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen kennenlernen durfte. – Asya Fischer

Asya entschied sich nach ihrem BA in Game Design für einen MA in Design, um Erfahrungen im Bereich Forschung und wissenschaftlichem Arbeiten zu sammeln. Seit Beginn ihres MA-Studiums arbeitet sie zudem professionell als Game Designerin und vertieft dabei kontinuierlich ihre Fähigkeiten in der Konzeption und Umsetzung digitaler Games mit dem Fokus auf Game Visuals und Character Design.

fiscasya@protonmail.com