
«KUSKUTA - System Awakening» ist ein First-Person-Sci-Fi-Game, das im Inneren eines verlassenen Raumschiffs spielt. Ohne Anleitung oder klare Anweisungen – nur durch Beobachten und Ausprobieren – eignen sich die Spieler:innen intuitiv die Funktionsweise des komplexen Systems an. Der Fokus in «KUSKUTA» liegt auf Lernen durch Interaktion: das Verstehen selbst ist zentraler Spielinhalt.
Podcast.
Wie funktioniert dein Game?
Mich interessiert die Frage, wie sich Neugierde und Intuition unmittelbar in die Spiellogik integrieren lassen - ohne klassische UI-Hilfen oder Questmarker. Wenn man beispielweise Systeme falsch aktiviert oder zu viel Energie gleichzeitig verwendet, können Sicherungen rausfliegen oder Module beschädigt werden. Die Spieler:innen müssen Probleme so direkt im Schiff lösen und langsam verstehen, wie alles zusammenhängt.
An welchen Vorbildern orientiert sich der Art Style?
Visuell und atmosphärisch wurde das Projekt von industrieller Science-Fiction wie der «Alien»-Filmreihe oder Spielen wie «Outer Wilds» und «Planetenverteitigungskanonenkommandanten» inspiriert.
Wie geht es für dich nach dem Abschluss weiter?
In Zukunft würde ich das Projekt gerne weiterführen. Zudem möchte ich in einem kleinen Team an weiteren atmosphärischen Games arbeiten.
Die Idee zu meinem Game entstand aus dem Interesse, wie Spieler:innen neue Systeme oft intuitiv durch Ausprobieren verstehen, noch bevor sie überhaupt eine Anleitung lesen. – Nicolas Keel
