
«Frozen Tracks» ist ein düsteres, grafisch stilisiertes Survival-Adventure, in dem die Spieler:innen als verurteilte, gefangene Person eine arktische Landschaft mit einem vernachlässigten Schneefahrzeug durchqueren – in der Hoffnung, die unerbittliche Kälte und die Stürme zu überleben, ihren Auftrag zu erfüllen und sich so die Freiheit zu verdienen. Für alle, die Exploration-Games, Spannungsbögen und vielfältige Fahrzeugsysteme schätzen.
Podcast.
Was macht euer Game aus?
Jan: In «Frozen Tracks» finden alle Interaktionen über haptische Interfaces direkt in der Spielwelt statt und das macht das Game besonders. Die Spieler:innen befinden sich in einem fahrenden Fahrzeug und bedienen die Umgebung auf natürliche Weise. Dadurch verschmelzen Steuerung, Spielmechanik und Welt zu einem gesamtheitlichen, immersiven Erlebnis.
Wie sieht der Art Style des Projekts aus?
Gianmarco: Wir haben uns entschieden, den Fokus auf realistische Lichtsituationen zu legen. Das Spiel soll aber nicht völlig fotorealistisch wirken, da sonst die Gefahr besteht, dass die Visuals zu generisch aussehen.
Welche technologischen Raffinessen habt ihr in euer Game eingebaut?
Eine besondere technische Herausforderung war die freie Bewegung des Spielercharakters innerhalb eines fahrenden Fahrzeugs. Dadurch entsteht das Gefühl, sich in einem lebendigen, bewegten Raum zu befinden, was die Immersion des Spiels zusätzlich verstärkt.
Ich habe mich für Game Design entschieden, weil mich die Vielfalt des Mediums fasziniert. Games verbinden Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen, die gemeinsam an einer Welt und einer spielbaren Erfahrung arbeiten. – Jan Thüring
Gameplay.
Den Zusammenhalt in unserer Klasse und den täglichen Austausch mit Gleichgesinnten werde ich am meisten vermissen. – Gianmarco Di Vincenzo
