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Mirage

In Mirage von Mario von Rickenbach baut die Spielerin oder Spieler eine Kreatur aus Versatzstücken menschlicher Körperteile, die sich in einer surrealistisch anmutenden Collage verbinden. Je nach den vorhandenen Sinnen und Fähigkeiten erfährt der Spielende die Welt aus der eingeschränkten Perspektive dieses Wesens, das jedoch höchst konkrete Bedürfnisse äussert und in seiner Kombination von Einzelteilen einen ganz individuellen Charakter erlangt. Erst mit Augen wird die Sicht auf die Umgebung klar, erst mit Ohren werden die Geräusche deutlich wahrnehmbar. Inhaltlich wie auch grafisch bricht das Spiel mit Traditionen und kombiniert Grafik Design mit gefilmten und animierten Körperteilen. Mirage belohnt den Spielenden für seine Aufmerksamkeit und Pflege mit hintergründiger Komik, komplexen Regelkreisläufen und einzigartiger Gestaltung.

Mirage wurde als Bachelorarbeit von Mario in 2010 gestartet und im Anschluss an das Studium umfassend weiterentwickelt. Das Projekt wurde an zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und mit Preisen wie Best Experimental Game. Sense of Wonder Night an der Tokyo Game Show (Japan, 2013), Grand Prize und dem Originality Award an den Indie Game Days Marseille (Frankreich, 2012) ausgezeichnet. Mirage war in 2012 am Independent Games Festival (USA) in der Kategorie Excellence in Visual Art nominiert. Das Spiel war Teil der geförderten Projekte des Call for Projects: Swiss Games 2012/2013 der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Releasedatum:

Genre:

Experimental Game

Plattform:

PC, Mac

Trailer von Mirage. © Mario von Rickenbach
Screenshots aus Mirage. © Mario von Rickenbach
Screenshots aus Mirage. © Mario von Rickenbach